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Das Gebäude, in dem sich die heutige Grundschule befindet, wurde am 30.10.1941 als Volksschule eingeweiht und erhielt nach dem damaligen bayrischen Staatsminister für Unterricht und Kultus den Namen „Hans-Schemm-Schule“. Die Freude über die neuen Räume war nicht von langer Dauer, denn bereits ab 14.09.1944 wurde die Schule  wegen der zunehmenden Luftangriffe geschlossen. 

Bis zum Beginn der Weihnachtsferien  am 23.12.1944 wurden die Schulkinder gruppenweise in Privathäusern unterrichtet. Ab Januar 1945 wurde auch dieser Gruppenunterricht behördlicherseits verboten und erst am 1.10.1945 konnte der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden, allerdings nicht in der Schule auf der Zeil, die den französischen Besatzungstruppen als Unterkunft diente, sondern in Räumen des Karmeliterklosters.

 

Am 14.4.1953 zogen die Schüler und Lehrer der katholischen Volksschule aus dem Karmelitergebäude wieder in die Schule auf der Zeil. In den Sommerferien des gleichen Jahres wurde mit einem Erweiterungsbau für die evangelische Volksschule,  ein Treppenhaus, drei Klassenräume und die nötigen Nebenräume, begonnen. Am 26. Juli 1954 war es dann so weit; der Anbau wurde eingeweiht und fortan waren auch die evangelischen Schüler und Lehrer in neuen Räumen untergebracht.    

Im Zuge der Neugliederung des Schulwesens in Rheinland-Pfalz wurden 1969 die bisherige katholische und evangelische Volksschule in Boppard aufgelöst. An ihrer Stelle trat eine simultane Hauptschule in einem neuen, modernen Gebäude, während die beiden konfessionellen Grundschulen im Altbau verbleiben. Die katholische Grundschule umfasste damals 10 Klassen, die evangelische 3 Klassen. Ein Jahr später, 1970, wurden auch die beiden konfessionellen Grundschulen zu einer simultanen Grundschule zusammengeschlossen, so wie sie heute noch besteht.

Im Jahre 2000 wurde mit einer grundlegenden Sanierung der ganzen Schule, der man den nagenden Zahn der Zeit nur allzu deutlich ansehen konnte, begonnen. Es wurde außer den Wänden und den Fenstern praktisch alles erneuert, bzw. neu angelegt:

Die gesamten Installationen,  Wasser- und  Abwasserleitungen einschließlich der Toiletten, Elektro-, Fernseh- und Computerleitungen, Wände neu verputzt und gestrichen, die Fußböden neu belegt.  Wegen des Brandschutzes erhielten alle Räume neue Türen. Im Dachgeschoss wurde ein neues Medienzentrum, Bücherei und Computerraum, eingerichtet und der Eingang zur Gymnastikhalle wurde durch ein neues Foyer erweitert. In der ehemaligen Hausmeisterwohnung wurden die Räume der Schulleitung untergebracht. Für die Dauer der Arbeiten mussten vier Klassen ins Goethe-Institut ausgelagert werden.

Gleichzeitig wurde mit der Umgestaltung des des Schulhofes begonnen, um den Schülern mehr Betätigungsmöglichkeiten in den Pausen zu bieten. (vgl. Förderverein)

Im Sommer 2002 waren die Renovierungsarbeiten abgeschlossen und die Schule präsentierte sich in einem neuen freundlicheren Gesicht, Anlass für uns, das Ereignis mit einem großen Schulfest am 15. Juni 2002 zu feiern. 

In einem Bühnenspiel übergeben die Kinder dem Bürgermeister den Schlüssel der neuen Schule.
 

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