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Ganztagsschule

     

 

 

Forschungsprojekt Wald

Feuerwehr in der Schule 

Jugendverkehrsschule Radfahren  

Aktion "Gelbe Füße"

Das rollende Klassenzimmer

Bahnanlagen sind kein Abenteuerspielplatz

 

 

Jugend forscht - im Wald

Klasse 4a der Michael-Thonet-Schule siegt im Schülerwettbewerb

Das "Internationale Jahr der Wälder" ist Anlass, die biologische Vielfalt des Waldes und seinen -nicht nur forstwirtschaftlichen- Nutzen für die Menschen einer möglichst breiten Öffentlichkeit darzustellen. In diesem Zusammenhang ist auch bei Kindern und Jugendlichen eine bewusste Wahrnehmung des Ökosystems Wald

Im praktischen Teil ging es darum, auf Exkursionen im Wald einen besonders dicken, hohen und alten Baum zu finden, der auf Grund seiner Beschaffenheit und Größe eine herausragende Bedeutung hat und den Wald in besonderer Weise symbolisiert. Im theoretischen Teil galt es, ein Projektbuch und einen Schaukasten zu gestalten, in dem einerseits ale Aktivitäten  im Zusammenhang mit dem Auffinden des "Walderbebaumes" beschrieben sind, andererseits aber auch der  Wald als Lebensgemeinschaft, sein Nutzen und seine ökologische Bedeutung dargestellt sind.

An dem Wettbewerb nahmen insgesamt 40 Klassen der Landkreise Rhein-Hunsrück und Mainz-Bingen in zwei Gruppen, jeweils für Grund- und Sekundarstufenschüler teil.  In der Gruppe B  errang die Klasse 4a der Michael-Thonet-Schule den 1. Platz.

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Feuerwehr in der Schule - 

Besuch der Schule bei der Feuerwehr

Zunächst erhielten die dritten Klassen  Besuch von dem Feuerwehrmann Peter Link. Der Schulbeauftragte der Freiwilligen Feuerwehr Boppard wies die Kinder auf das richtige Verhalten im Brandfall hin.

Außerdem lernten die Kinder in praktischen Übungen auf spielerische Weise, wie sie sich im Notfall am Telefon zu verhalten haben. Die vielfältigen Aufgabenfelder der Feuerwehr wurden thematisiert und die Schüler führten Experimente zur Brennbarkeit verschiedener Materialien und Kleidungsstücke durch.

Einige Schüler/innen überlegen bereits, sich vielleicht dem Team der Jugendfeuerwehr anzuschließen, das jeden Dienstag übt.

Ein Besuch beim Löschzug Boppard mit Besichtigung des Feuerwehrgebäudes und der verschiedenen Fahrzeuge  vervollständigte das Unterrichtsthema. Ein Kind hat seine Eindrücke bei dem Besuch in einem Bericht festgehalten:

"Zunächst erhielten wir wichtige Informationen in einem Tagungsraum. Zur Stadt Boppard gehören noch fünf weitere Feuerwehren: Hirzenach, Bad Salzig, Weiler, Buchholz und Holzfeld. Anschließend begutachteten wir  Rauchmasken und entsprechende Schutzanzüge, mit denen die Feuerwehrleute bei Temperaturen zwischen 800 und 900°C Hilfe leisten können. Die Filter der Masken filtern Giftstoffe heraus. Die Sauerstoffflasche liefert dem Feuerwehrmann ca. 30 Minuten Sauerstoff. Das Gewicht der Ausrüstung beträgt 20-25 kg. In einem andern Raum sahen wir Wasserschläuche, die 15m lang sind. Riesig waren die Gummistiefel, die bei Wasserrohrbrüchen benötigt werden.

In der Fahrzeughalle sahen wir die großen Autos, die für Einsätze benötigt werden. Sie sind gut ausgestattet: Körbe mit Schläuchen, Strom, Blechscheren, Strahlrohre und eine Wärmebildkamera gehören dazu. So ist es möglich, dass bei Alarm schnell Hilfe geleistet werden kann. Eine besondere Überraschung unseres Besuches bei der Feuerwehr  war die Fahrt auf der Feuerwehrleiter, die 30m ausgefahren wurde."

Uiih, ist der aber schwer!

 

Ein ganz besonderes Erlebnis:

Der Besuch in einem richtigen Feuerwehrauto

 

 

Einfach faszinierend ist der große Motordrehleiterwagen.

 

Und so sieht man von der Spitze der Drehleiter auf die Stadt.

 

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Jugendverkehrsschule Radfahren

Nachdem die Kinder der vierten Klassen die Radfahrprüfung erfolgreich absolviert hatten, bewegten sie sich anschließend mit ihren Rädern gekonnt im Straßenverkehr.

Bereits seit Jahren bietet Herr Landsrath von der PI Boppard nach der Radfahrausbildung Radfahren in der Verkehrswirklichkeit an. War dies zunächst nur in einigen Orten möglich, so kommen mittlerweile immer mehr Klassen in den Genuss, sich auch in der realen Verkehrswelt zu orientieren.

Dies erfordert von dem Polizeibeamten zusätzliche Stunden, die  in die Verkehrserziehung investiert werden müssen. Vorausgegangen ist natürlich das traditionelle Pflichtprogramm, das aus einer umfänglichen theoretischen Unterweisung in der Schule und im Schonraum der Jugendverkehrsschule besteht. 

Das Kind darf nur im Realverkehr mitfahren, sofern es den theoretischen und praktischen Teil der Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat.

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Verkehrserziehung

Aktion „Gelbe Füße“  zeigt Kindern sicheren Schulweg

Im Rahmen der Aktion „Gelbe Füße“ übten die Erstklässler der Michael-Thonet-Schule im Beisein des Verkehrssicherheitsberaters der Polizeiinspektion Boppard, Markus Landsrath das sichere Überqueren der Straße.

Mittels einer Schablone und Farbe wurden „Gelbe Füße“ auf die Bürgersteige aufgebracht, um zu signalisieren, immer zunächst am Straßenrand stehen zu bleiben.

Gerade am Zebrastreifen rechnen viele Kinder mit einem korrekten Verhalten der Fahrzeugführer. Doch leider sieht dies in der Praxis anders aus. Es kommt immer wieder zu gefährlichen Situationen  und Unfällen, weil Personen am Fußgängerüberweg nicht beachtet werden. 

Markus Landsrath appelliert dabei besonders an die Autofahrer, dass immer mit unbedachtem Verhalten von Kindern zu rechnen sei.Langsames Heranfahren an Zebrastreifen und besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit in Kindergarten- und Schulnähe sollte daher oberstes Gebot sein.

Besonders die Eltern der Schulanfänger sollten mit ihren Kindern den Schulweg wiederholt üben.

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Das rollende Klassenzimmer

Diese Einrichtung des Polizeipräsidiums Koblenz arbeitet seit über 20 Jahren im Bereich der Verkehrs- und Kriminalprävention. Das Programm ist zielgruppenorientiert auf die Bedürfnisse von Kindergärten, Schulen und sonstigen Erziehungseinrichtungen abgestimmt. In Kindergarten und Grundschule setzen die speziell ausgebildeten Polizeibeamtinnen und -beamten ganz auf die Faszination des Puppenspiels, um Lernziele wie

Überqueren einer Fahrbahn

Anschnallen

Gehe nie mit jemandem, ohne Bescheid zu sagen

zu vermitteln. So wird auf anschauliche Weise das Gespür für Gefahrensituationen und ihre Abwehr durch sicherheitsbewusstes Verhalten entwickelt.

 

Beeindruckend war schon das "Rollende Klassenzimmer", ein umgebauter Niederflurbus mit bis zu 50 Zuschauerplätzen.

Zunächst spielen und unterhalten sich die Kinder  in ihrer gewohnten Umgebung mit einer "Polizistin zum Anfassen" und werden so auf die Lernziele vorbereitet. Nach dem gegenseitigen Kennenlernen geht es zur Hauptattraktion, dem Puppenspiel, in den Bus.

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Bahnanlagen sind kein Abenteuerspielplatz!

Zu den Schülerinnen und Schülern der dritten und vierten Klassen kam ein Polizeikommissar der Bundespolizeiinspektion Trier,  um über Gefahren an Gleisen und Bahnhöfen zu informieren.

Rund um Bahnanlagen lauern vielfältige Gefahren. Man muss sie kennen, um ihnen aus dem Wege gehen zu können. Leider führt immer wieder Gedankenlosigkeit oder Übermut (Mutproben!) zu schlimmen Unfällen. Mutproben sind nie angebracht, wenn Leben oder Gesundheit auf dem Spiele stehen.

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