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Ruanda
Ganztagsschule

     

Erste-Hilfe-Kurs

Kinobesuch der 1. Klassen

Karneval 2017

Die Händlerin der Worte

Sicherheit für Schulanfänger

 

 

       

 

 

Volksbank unterstützt Erste-Hilfe-Kurse für Grundschüler

Februar 2017

Schon Kinder sollen an die Erste Hilfe herangeführt werden. Dafür engagieren sich das Deutsche Rote Kreuz und die Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück. Filialleiter Benedikt Stüber von der Geschäftsstelle Boppard überreichte einen Spendenscheck in Höhe von 1.500 € in der Grundschule Boppard. Das Geld soll für kindgerechte Erste-Hilfe-Kurse in den Grundschulen Boppard, Bad Salzig und Buchholz verwendet werden. Statt einer Beteiligung am Bopparder Bauermarkt hat sich die Volksbank voriges Jahr für eine Zuwendung an den DRK-Kreisverband entschieden. Stüber betonte, dass Spenden eine sinnvolle und nachhaltige Alternative ist, Geschenke zu verteilen. Statt Sekt und Saft beim Bauernmarkt gab es diesmal eine Spende. Die Ausbilderinnen vom DRK vermitteln den Kindern eine Mischung aus Theorie, Praxis und wichtigen Tipps. Spielerisch üben die Grundschüler, wie man einen Notruf 112 absetzt, lernen, wie die stabile Seitenlage, das Anschauen, Ansprechen und Anfassen eines Verletzten und das Anlegen von Verbänden gehen. Tatjana Jenke ist mit der Resonanz sehr zufrieden: "Auch andere Schulen machen bereits mit oder haben Interesse gezeigt." Das Programm soll keine Eintagsfliege bleiben. DRK-Kreis- geschäftsführer Martin Maser dankt der Volksbank für die Unterstützung. DRK und Volksbank sind sich einig: Das Thema Erste Hilfe trägt dazu bei, die Werte Hilfsbereitschaft, Rücksicht und Einfühlungsvermögen in der Schule mit Leben zu füllen. Und die Kinder begreifen durch handlungsorientierten Unterricht den Sinn und den Inhhalt dieser Werte.

Foto: Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück

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Kinobesuch im Bopparder Cinema 

 

Dezember 2011 

Ein unerwartetes Weihnachtsgeschenk erreichte die Erstklässler und ihre Klassenlehrerinnen. Der Rotary-Club spendete ihnen Kinokarten zum Film „Morgen, Findus, wird’s was geben“. Wenige Tage vor Beginn der Weihnachtsferien erhielten die 66 Schülerinnen und Schüler so ein sehr schönes Geschenk. Bereits der Besuch eines Kinos stellt für viele Kinder schon etwas Besonderes dar. Eine Geschichte von Pettersson und Findus garantierte zusätzlich für aufmerksame Zuschauer. Kinder sind immer wieder angetan von den äußerst unkonventionellen Ideen der beiden Akteure.

Die Weihnachtsvorbereitungen der beiden Akteure verliefen schon außergewöhnlich – ein Genuss für die Erstklässler.

Dank dem Rotary-Club für die das besondere Erlebnis!

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Februar 2017

Karneval in der Schule

 

"Wer ohne jede Narrheit lebt, ist nicht so weise, wie er glaubt."

(La Rochefoucauld)

So übernahmen auch in der Michael-Thonet-Schule die Narren für einen Tag die Regentschaft.

 

Wer jetzt noch nicht das Bein geschwungen,
getanzt.… ein frohes Lied gesungen,
für den ist allerhöchste Zeit -
denn Aschermittwoch ist nicht weit.

Narren sind wir allemal - 
Wir zeigen`s nur an Karneval.

Tanzen ist die schönste Gelegenheit,
einander auf die Zehen zu treten, aber...

diese Gefahr besteht hier natürlich nicht!

Ob’s warm, ob’s kalt, in jedem Fall
viel Narren gibt’s im Karneval!

Wenn kein Fasching wär’,
wäre mancher immer nur Irgendwer.

Lache das Leben an! Vielleicht lacht es wider.    (Jean Paul)

Cicero soll gesagt haben:
"Keinem Nüchternen wird es einfallen zu tanzen, 
es sei denn, er wäre verrückt."
   Hat der Mensch eine Ahnung!

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14.11.2011

Die Händlerin der Worte

 

"Die Händlerin der Worte" ist seit 2005 in deutschen Landen unterwegs. Nach jahrelangem Erfolg in Frankreich haben nun schon über 200 000 Kinder die quirlige Markthändlerin in deutscher Sprache vernommen.

Das Stück "Die Händlerin der Worte" ist nicht nur ein Musikspiel für Kinder von 6 - 12 Jahren, sondern neben dem Unterhaltungswert dient die Vorführung dazu, die Welt der Worte und Begriffe zu durchleuchten, Ängste vor Wörtern und Fremdwörtern abzubauen sowie insgesamt das begriffliche Denken zu schulen.

 

     

 

Sehr schön fanden die Schüler vor allem die Liedtexte mit den eingängigen Melodien.

 

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September 2017

Sicherheitswesten für die Schulanfänger

Schon seitt 2010 unterstützt der ADAC die Grundschulen in ihren Bemühungen um die Sicherheit der Schulanfänger. Auch in diesem Jahr wurden wieder die kostenlosen, leuchtend hellen Sicherheitswesten an die Kleinen übergeben.

 

Die Sicherheitsaktion stößt deutschlandweit auf überwältigende Zustimmung. Rund 80 % aller Grundschulen beteiligen sich daran mit nur einem Ziel: den Schulweg sicherer zu machen und die Zahl der Verkehrsunfälle mit Kindern zu senken. Jetzt ist es wichtig, dass die Erstklässler ihre Westen jeden Tag tragen, um in der dunklen Jahreszeit frühzeitig gesehen zu werden.

Jährlich verunglücken in Deutschland rund 30 000 Kinder. Den kleinsten Verkehrsteilnehmern fehlt meist noch die Erfahrung im Straßenverkehr. ADAC-Präsident Peter Meyer: "Die Gefahr für Kinder, zu Beginn der dunklen Jahreszeit im Straßenverkehr zu verunglücken, ist doppelt so groß wie im Sommer. Diese Gefahr wollen wir, so weit es möglich ist, verringern. Dazu müssen die Kinder besser und rascher gesehen werden. Mit den neuen Sicherheitswesten und mit der Unterstützung von Eltern und Schulen werden wir dieses Ziel erreichen."

Um auf Unvorhergesehenes zu reagieren, brauchen Sechs- bis Siebenjährige dreimal so lange wie Erwachsene. Um so wichtiger ist es, dass die Kinder für andere Verkehrsteilnehmer sowohl tagsüber als auch bei Dunkelheit gut zu erkennen sind. Denn je früher sie gesehen werden, desto eher können Auto- oder Motorradfahrer vorausschauend reagieren und ihre Fahrweise anpassen. Und kleine Westenträger werden viel früher gesehen als Kinder ohne Sicherheitswesten - nämlich schon aus 5-facher Entfernung.

 

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